Gelebte Spiritualität im Alltag

Wir leben in modernen Gesellschaften mit Zugang zu den neuesten Technologien, wir können auf den Mond fliegen und unsere Teleskope schauen in die Vorzeit unseres Weltalls und doch fühlen wir uns oft leer oder suchen nach unserem ganz persönlichen Sinn des Lebens.
Dennoch stehen heute alle mitten im Leben: Wir sind Eltern, Unternehmer, Büroangestellte, Handwerker, Liebende, Studenten, Lehrer, Rentner, Mitglieder eines Familiensystems und Vieles mehr. Wir wechseln Windeln, nehmen den Bus, bezahlen unsere Rechnungen, kochen Essen, machen den Ölwechsel, putzen die Wohnung, arbeiten um Geld zum Leben zu haben.
Mitten im Leben ist nicht mehr der Ort, um wie in früheren Zeiten sich für 40 Tage in die Wüste zurück zu ziehen, in der Einsamkeit eines Berggipfels dem Flüstern des Windes zu lauschen, Kontemplation in Klöstern zu suchen oder als Einsiedler im Wald zu leben – Neue Zeiten brauchen neue Methoden und so zeigt Yo Sono neue Wege, um Spiritualität in unserem modernen Alltag zu leben. Nur wenn wir unser Alltagsleben auch mit unserem innersten Verlangen verbinden, dann werden wir wirklich zufrieden und glücklich sein.

Diese praktische Ausrichtung ist das Herz von Yo Sono.

Was finden Sie auf dieser Seite?

Erschließe Dir das Universum und Deine Seele.
Yo Sono und die Veranstaltungen von Margit entspringen  einer profunden spirituellen Praxis. Suchende können die Angebote hier dazu nutzen, ihren eigenen spirituellen Weg zu ergänzen oder mit der Zeit die Arbeit bei Yo Sono zu vertiefen.
Spiritualität beruht bei Yo Sono auf der Vorstellung, dass das Göttliche hier und jetzt in der Welt ist und so auch  der Mensch einen göttlichen Funken enthält. Das Universum wird als Zusammenspiel einer Vielzahl unterschiedlicher und miteinander verbundener Kräfte wahrgenommen.

Wer kann an den Veranstaltungen bei Yo Sono teilnehmen?

Jede und jeder, mit Interesse mehr über sich zu erfahren und ein erfülltes Leben zu führen.
Margit und das gesamte Yo Sono Team tolerieren jede religiöse und spirituelle Tradition unserer Teilnehmer. Niemand wird hier bekehrt, vielmehr soll jeder und jedem Raum für die eigene persönlichen Erfahrung und Weiterentwicklung eingeräumt werden.
Im Gegenzug erwarten wir auch von unseren Teilnehmern diese Toleranz: Keine Bekehrungsversuche und die Toleranz andere oder fremde religiöse Bekenntnisse anderer Teilnehmern stehen lassen zu können.

Unsere Vorstellung vom Göttlichen

Der hochtrabende Begriff für die Vorstellung, dass sich das Göttliche in allem, dem Universum, der Welt, der Natur und letztendlich auch dem Menschen wiederfindet, ist Immanenz – das Göttliche ist nicht getrennt von uns, liegt nicht irgendwo, unerreichbar, außerhalb von uns.
Zum Teil verwenden wir einen weiblichen Gottesbegriff, da wir als Menschen und Säugetiere auf diesem Planeten den weiblichen Körper als gebärend und damit lebensschöpfend erleben. Dennoch sind wir uns auch bei Verwendung eines weiblichen Begriffes für das Göttliche darüber im Klaren, dass das Göttliche immer größer und allumfassender ist als jede menschliche Vorstellung und jede sprachliche Umschreibung und so auch größer ist als unsere Einteilung von Geschlechtern.

Was heißt das überhaut, Yo Sono?

Yo Sono – ist der schöpferischste Begriff überhaupt: es ist die aus dem italienischen abgewandelte Form von ICH BIN!
Egal wie zufrieden oder unzufrieden ich mit mir und der Welt bin – durch diese Worte bin ich auf dieser Welt, im Hier und Jetzt verankert.

Mehr zu Margit, der Person hinter Yo Sono.