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Spiritualität im Alltag: Workshops, Training & Begleitung

November – der Totenmonat

Es hat etwas Beruhigendes, wie sich Jahr für Jahr die gleichen Dinge wiederholen. Im November – wenn die Nebel aufziehen und der Winter schon erahnt werden kann – gedenken wir der Verstorbenen. Oder auch: Die Schleier werden durchlässig. Durchlässig zum Reich der Verstorbenen. Zweimal im Jahreskreis tritt diese Situation ein. Jetzt zum Beginn des Novembers, Halloween, Samhain, Allerseelen – egal, wie wir es nennen. Es geht doch um das gleiche Thema.

Hier auf meinem Blog ist schreibe ich dazu zum dritten Mal. Die ersten beiden Einträge findet ihr hier:

2013 – Die, die vor uns kamen

2014 – Totengedenken

Was kann ich Euch heute Neues erzählen?
Einen Ausschnitt unseres diesjährigen Ahnenaltars seht ihr oben im Titelbild dieses Eintrages. Es ist nur ein Ausschnitt, weil Jahr für Jahr mehr Fotos dazu kommen. Wir werden eben älter und es ist das Leben, dass wir mit jedem Jahr mehr Verstorbene zählen. Und solange unser eigenes Foto nicht mit auf dem Altar liegt, bringen wir immer mehr und mehr Bilder mit.

Dennoch ist dies keine traurige Veranstaltung. Wir haben viel gelacht, geredet, getanzt, gesungen, gespielt. Einige von uns sehen sich nur zu diesem einen Termin im Jahr. Und natürlich gab es auch das große Brilliant Dinner mit wieder neuen Geschichten über die Verstorbenen, denen wir diesmal besonders gedenken wollten.

Welcher Vertorbene liegt Dir gerade besonders am Herzen und welche Geschichte möchte in diesem November bei Dir erzählt werden?

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